Samstag, 24. Januar 2015

2. Wehrpflicht

Ich versuche nun, den Tipp von Mr. Haider umzusetzen und mehr in erster Person zu schreiben. 

Mich hat es eigentlich schon lange interessiert, was Männer machten, die zum Wehrdienst mussten, aber nicht wollten. 
Dazu fallen mir sofort zahlreiche Gründe ein z.B.:
-Angst die eigene Familie schutzlos und hilflos zurückzulassen (Krank, viele Kinder,...) 
-Angst vor den Gefahren bei den Kriegshandlungen
-Grundsätzliches Ablehnen von Gewalt und kriegerischen Handlungen aus Glaubens- und Gewissensgründen

Im 2.WK, wie aber auch in allen anderen Kriegen, braucht man möglichst viele Kämpfer. Ich verstehe schon, dass es für jedes Land, in dem es Wehrpflicht gibt und das sich im Kriegszustand befindet, nicht gut ist, wenn 10 000e von Leuten sagen, dass sie nicht in den Krieg ziehen wollen. Im Fall Deutschland im 2.WK finde ich es natürlich sehr gut, wenn viele nicht kämpfen gewollt haben, doch es kommt immer darauf an, von welcher Seite man es sieht. Denn wenn ekn Staat im Krieg steht, will dieser auch gewinnen und dann braucht er eben Männer.

Im nächsten Eintrag werde ich beschreiben was passierte, wenn man sich weigerte zum Wehrdienst zu gehen. 
Quelle: http://de.m.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung_in_Deutschland

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