Vor allem in einem so brutalem Regime wurden die, die nicht zum Wehrdienst wollten, streng bestraft. Mit der Gründung der Wehrmacht wurde die Wehrpflicht 1935 wieder eingeführt. Seit dem Moment drohten Kriegsdienstverweigerern schwere Strafen und meistens auch die Einweisung in ein KZ. Wenn sie weiter verweigerten, drohte ihnen auch die Todesstrafe. Trotzdem gab es bis 1945 ca. 8 000 Kriegsdienstverweigerer (Zahlen aus Deutschland). Von ihnen starben etwa 1 200. 11 katholische Verweigerer sind namentlich bekannt.
Der Priester Max Josef Metzger warnte schon 1933 vor einem neuen Weltkrieg. Er forderte Hitler 1942 zum Rücktritt auf und wurde deshalb 1944 als "Volksverräter" hingerichtet.
Ich habe mir schon den Film: "Der Fall Jägerstätter" besorgt und auch schon angeschaut, doch ich werde in meinem nöchsten Eintrag davon berichten.
Quelle: http://de.m.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung_in_Deutschland
Ich finde es übertrieben, dass wenn man nicht kämpfen wollte gleich ins KZ kam oder sogar getötet wurde....
AntwortenLöschenes ist schlimm das,wenn man nicht gekämpft hat, gleich ins KZ kam: Man sollte eigentlich alle gleich behandeln.
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